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Nimm deine Zukunft in die Hand. In einem von 151 Handwerksberufen
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Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft wurden die erfolgreichen Teilnehmer am Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks geehrt. Teilnehmen konnten Junggesellen/-innen, die ihre Lehre besonders gut abgeschlossen haben. Geehrt wurden: Alex Arnold (Karl Pappe Bauunternehmung GmbH, Dischingen), Philipp Bosch (Firma Christian Uthoff, Gerstetten), Martin Cogiel (Autohaus Schaufelberger o.H.G, Heidenheim), Michael Ehrlinger (Firma Ehnle Gebäudetechnik GmbH&Co.KG, Dischingen), Annika Früholz (Bäckerei Früholz, Steinheim), Timo Kalmbacher (Firma Kurt Kluge, Heidenheim), Christian Mittasch (Firma Helmut Scherer, Dischingen), Michael Mühlfeld (Heidenheimer Kühlanlagenbau GmbH, Heidenheim), Fabian Rieck (Bäckerei Gerhard Kraft, Steinheim), Matthias Schmid (Firma Dieter Maier Metallbau-Tix, Nattheim), Christian Stölzle (Autohaus Rudhart GmbH, Heidenheim)

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Zimmerer-Innung tagt in Nattheim |

Auf Einladung von Obermeister Wolfgang Junginger trafen sich die Mitglieder der Zimmerer- Innung Heidenheim zu Ihrer Hauptversammlung in der Brauereigaststätte Ochsen in Nattheim. In seinen Ausführungen ging Obermeister Juninger auf eine aktuelle Konjunkturumfrage im Zimmererhandwerk ein. Demnach ist die wirtschaftliche Situation derzeit noch besser als im Vorjahr. Über 91 % der Zimmerer haben eine gute Auftragslage und profitieren von einer starken Nachfrage nach energetischen Sanierung. Zwei Drittel aller Betriebe sind mit den erzielbaren Preisen zufrieden, dabei geben 90 % der Befragten an, dass die Zahlungsmoral ihrer Kunden in Ordnung sei. Die Ausbildungsbereitschaft ist nach wie vor sehr hoch und die Anzahl der Mitarbeiter ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Junginger brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass es den Zimmereibetrieben zur Zeit ganz gut gehe, verbunden mit der Hoffnung, dass dies so bleiben möge. Neben den Regularien stand ein Vortrag von Thomas Schäfer vom Holzbau Baden-Württemberg aus Ostfildern auf der Tagesordnung. Schäfer referierte zum Thema „Was passiert, wenn der Chef ausfällt?“
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Kfz-Innung überreicht Gesellenbriefe |
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Bei der Lossprechungsfeier der Kfz-Innung Heidenheim konnten 21 Auszubildende ihren Gesellenbrief in Empfang nehmen. In Vertretung des Obermeisters überbrachte Hans Glunk die Glückwünsche der Innung und zitierte Benjamin Franklin mit den sehr aktuellen Worten „eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen“. In einer Zeit mit ständig neuen wirtschaftlichen und technischen Herausforderungen sei die Bereitschaft zum Lernen absolut unentbehrlich, um Erfolgreich zu sein, so Glunk. Auch Gesellenprüfungsvorsitzender Florian Hafner gratulierte den Absolventen und ermunterte sie, sich im Berufsleben stetig weiterzuentwickeln, denn Stillstand bedeute Rückschritt.
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Kreishandwerkerschaft trifft sich zur Mitgliederversammlung |
Zur Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft Heidenheim konnte Kreishandwerksmeister Thomas Rüdiger im Metall-Ausbildungs-Zentrum die Delegierten aller angeschlossenen Innungen und zahlreiche Gäste begrüßen. Besonders freute er sich über die vielen anwesenden Junghandwerker, die später noch aufgrund ihrer guten Gesellenprüfungen ausgezeichnet wurden. Für das Handwerk werde es immer schwerer, für geeigneten Nachwuchs zu sorgen. Seitens der Politik werde zwar das Modell der dualen Ausbildung in den höchsten Tönen gelobt und international als Vorbild präsentiert, gleichzeitig jedoch genau gegenteilig gehandelt. Durch die Abschaffung der Grundschulempfehlung und die Favorisierung der Hochschulausbildung fehle in den Haupt- und Realschulen der Nachwuchs. Verstärkt durch den demographischen Faktor habe dies besondere Auswirkungen auf das Handwerk und vor allem auf dessen Kunden. Anderseits führten die Schulwahlen allzu ehrgeiziger Eltern zur Überforderung und Misserfolgserlebnissen etlicher Kinder. Ob sich die Anzahl der Studienabbrecher weiterhin nach Oben entwickle, bleibe abzuwarten, sei jedoch wahrscheinlich. Als Gastredner der Veranstaltung war der Präsident der Handwerkskammer Ulm, Anton Gindele angereist. Gindele ging vor allem auf die derzeitige Konjunkturlage im Handwerk ein.

Kreishandwerksmeister Thomas Rüdiger, seine Stellvertreterin Ulrike Monz und Präsident Anton Gindele
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Hauptversammlung der Bäcker-Innung |

Zur diesjährigen Hauptversammlung lud Obermeister Jürgen Haack seine Innungskollegen nach Nattheim in den Brauereigasthof „zum Ochsen“ ein. In seinem Tätigkeitsbericht gab er aktuelle Informationen zum wirtschaftlichen Umfeld im Bäckerhandwerk und ging auf die mannigfaltigen Aktionen der Innung im abgelaufenen Geschäftsjahr ein. Besonders dankte er Schatzmeister Heinz Früholz, Protokollführer Horst Banzhaf und Lehrlingswart Oliver Wahl für deren ehrenamtliches Engagement. Da neben einer guten handwerklichen Backleistung auch das Vermarkten der Produkte immer wichtiger wird, referierte Marketingberater Florian Lutz über das Thema „Online-Marketing im Bäckerhandwerk – brauch ich das?“ Doch nicht nur die Verbesserung des Marketing stand auf der Tagesordnung. Auch Überlegungen der Kosteneinsparung wurden diskutiert. Hier konnte Energieberater Alwin Kretschmann aus Giengen wertvolle Tipps zur Energiekostenoptimierung geben. Genug Gesprächsstoff für da gemeinsame Abendessen. |
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Gesellenprüfung der Anlagenmechaniker |
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Für fünfzehn Auszubildenden der Handwerksrichtung Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik endete ihre Lehrzeit mit dem Ablegen der Gesellenprüfung im Metall-Ausbildungs-Zentrum in Heidenheim. Die Prüfung bestand aus vier Teilen: Einem Planungsprojekt, der Anfertigung eines Gesellenstückes und der Fehlersuche an - bzw. Inbetriebnahme von Anlagen. Im Fachgespräch galt es Kunden zu beraten und deren Fragen zu beantworten. Die landeseinheitliche Prüfung umfasste 920 Minuten und wurde an zwei Tagen durchgeführt werden. Dazu wurden die 15 Prüflinge in zwei Gruppen unterteilt. Durch das breite Berufsbild wurde den Prüflingen einiges abverlangt Trotz der anspruchsvollen Prüfung haben alle Teilnehmer bestanden.
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MdL Andreas Stoch (SPD) diskutiert mit Kreishandwerkerschaft |

Auf Einladung von Kreishandwerksmeister Thomas Rüdiger besuchte Landtagsabgeordneter Andreas Stoch den Vorstand der Kreishandwerkerschaft zu einem Meinungsaustausch. Der SPD-Politiker versicherte, die Interessen des Handwerks hätten landespolitisch einen hohen Stellenwert. Eine wichtige Rolle spielte vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und des zunehmenden Fachkräftemangels die Bildungspolitik. Die Vertreter des Handwerks vertraten die Haltung, im Schulbereich dürfe es kein Rasenmäher-Prinzip geben. Bei der Zusammenlegung von Schulklassen müsse ein gerechter Ausgleich innerhalb der Regionen stattfinden. Dabei gelte es die regionalen Besonderheiten zu berücksichtigen. Das Gespräch war aus Sicht der Teilnehmer eine wichtige Möglichkeit, zahlreiche Standpunkte sachlich zu erörtern. Geschäftsführer Klaus Liebhaber führte den Gast und die Vorstandsmitglieder anchließend in den CNC-Maschinenraum des Metallausbildungszentrums, wo seit wenigen Tagen eine Fünf-Achsen-Fräsmaschine und eine CNC-Drehmaschine neuester Technik stehen. |
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